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Im Jahre 2009 lebten in Deutschland rund 9,7 Millionen Menschen mit schweren Behinderungen, davon mehr als 700.000 mit geistiger Behinderung. Diese Menschen leben zum Teil in großen Heimen oder in den letzten Jahren verstärkt auch in kleineren Wohngruppen und damit auch in unmittelbarer Nachbarschaft. Bei der Brandschutzerziehung und – aufklärung wurden die körperlich, geistig oder mehrfach behinderten Menschen bisher nicht oder nur unzureichend berücksichtigt.
Bei Feuerwehrübungen bemerkte man, dass viele Heimbewohner Angst vor der Feuerwehr hatten und mit Fluchtverhalten oder anderen Auffälligkeiten reagierten. Für uns steht fest, dass für diese Menschen eine Brandschutzaufklärung genauso betrieben werden muss, wie sie in Kindergärten und Schulen schon lange zum Erziehungsprogramm gehört.
Ziele der Brandschutzaufklärung sollten sein:
- Das Feuer und die Feuerwehr sollen positiv erlebt werden.
- Feuerwehr muss zum Anfassen, Begreifen und Wahrnehmen im wörtlichen Sinne sein.
(Tasten, Riechen, Sehen, evtl. Schmecken)
- Bauen Sie die Angst vor der Feuerwehr ab, damit verhindern Sie Traumata.
- Die Teilnehmer sollen die Geschichte miterleben und erfassen können.
Wir versuchen in den von uns angebotenen Kursen auf sämtliche Handicaps einzugehen!
Teilnehmeranzahl: Max 10
Termine und Kosten auf Anfrage.
Haben Sie Interesse an einer unserer Schulungen? Dann nehmen Sie doch einfach Kontakt über unser Kontaktformular mit uns auf.
Unsere Leistungen sind Ihre Vorteile! Ihr Partner in Sachen vorbeugendem Brandschutz: ABS Emmerich
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